Über uns

Hey! Wir sind
Clemens, Jakob
und Tobi.

Drei Gründer aus Leipzig, die zu viele Stunden in sinnlosen Meetings verbracht haben – und Rhizome entwickeln, damit andere das nicht müssen.

Early Access
Müde, aber stolz auf der Heimreise von einer Messe.
Müde, aber stolz auf der Heimreise von einer Messe.
Hier beschäftigen wir uns mit unseren Impact-Zielen.
Hier beschäftigen wir uns mit unseren Impact-Zielen.
Hier waren wir schon routinierter.
Hier waren wir schon routinierter.
Unsere erste Auslandsreise – auf Markterkundung in Dublin.
Unsere erste Auslandsreise – auf Markterkundung in Dublin.
Pitchen, immer wieder pitchen. Hier auf dem MACHN-Festival in Leipzig.
Pitchen, immer wieder pitchen. Hier auf dem MACHN-Festival in Leipzig.
Erster Tag unseres ersten Messeauftritts.
Erster Tag unseres ersten Messeauftritts.

Mit Rhizome entwickeln wir eine Software für Teams, die gerne ☝️ gemeinsam ✌️ in kürzerer Zeit 🖖 bessere Entscheidungen treffen möchten. Wir wollen das 🙋 Ich selbstwirksamer machen, das Wir-Gefühl von 👥 Teams fördern und die Handlungsfähigkeit und Resilienz von 🏢 Organisationen in einer komplexen Welt stärken.

Wie alles begann

Rhizome ist der Begriff für das Wurzelgeflecht, das Pflanzen wie Ingwer oder Bambus bilden. Es wächst horizontal statt vertikal, hat kein Zentrum und bildet unzählige Querverbindungen – deshalb ist es resilient, auch wenn Teile davon ausfallen. Dieser Name trägt unsere Vision bereits in sich.

2019/20 haben Clemens und Jakob in ihrer gemeinsamen Masterarbeit untersucht, wie Unternehmen tatsächlich entscheiden. Sie haben Organisationen besucht, Entscheidungsträger:innen begleitet und sich durch Luhmann, Baecker, Kühl und Porter gearbeitet.

Das Fazit: Während nahezu jeder Geschäftsprozess digitalisiert wurde, blieben Entscheidungsprozesse außen vor. Die Energie für gute Entscheidungen verpufft in E-Mail-Ketten, Chat-Verläufen und Meeting-Marathons. Entscheidungen dauern Wochen – oder fallen nebenbei, ohne die richtigen Perspektiven einzubinden.

Nach Stationen in Agenturen, Beratungen, NGOs und Scale-ups haben wir uns Anfang 2025 zu dritt selbstständig gemacht. Unsere Antwort auf das Problem, das wir jahrelang beobachtet haben, heißt Rhizome – eine Software für ko-kreatives Entscheiden. Strukturiert, transparent, asynchron.
Jakob Fuchs

Jakob Fuchs in

Produkt & Kommunikation

Clemens Kommerell

Clemens Kommerell in

Backend & Finanzen

Tobias Betzin

Tobias Betzin

Frontend & Support

Unsere Prinzipien

Wir wollen Teil der Lösung sein
  • Unsere Server stehen DSGVO-konform in Deutschland und werden mit 100 % erneuerbarer Energie aus Wasserkraft betrieben.
  • Eure Daten gehören euch. Jederzeit exportierbar, keine Lock-in-Mechanismen.
  • Rhizome soll Entscheidungsprozesse demokratisieren – zum Wohl der Organisationen und der Menschen in ihnen.
  • Rhizome zeigt keinen Online-Status. Eure Aufmerksamkeit gehört euch.
„Trust the social fabric“

Rhizome ist situated software – entwickelt für konkrete soziale Situationen, nicht für die abstrakte Durchschnittsnutzer:in. Wir vertrauen darauf: Wer Rhizome nutzt, hat etwas zu verlieren, kennt die anderen Beteiligten und teilt gemeinsame Ziele. Wir bauen Infrastruktur für Menschen, die eigenverantwortlich miteinander arbeiten.

Wir sind keine Tech-Solutionisten

Entscheidungen sind Kommunikationsprozesse. Rhizome gibt ihnen Struktur und macht alle Stimmen hörbar. Aber Software ersetzt keine Vertrauenskultur, keine Gesprächsbereitschaft, keine Ehrlichkeit. Das gilt besonders für KI: Algorithmen können Entscheidungen vorbereiten – treffen müssen sie Menschen.

„A computer can never be held accountable; therefore, a computer must never make a management decision." — IBM, 1970er

Wir stehen auf den Schultern von Ries:innen

Rhizome gründet auf jahrelanger wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit Entscheidungsprozessen. Täglich profitieren wir von der Arbeit von Forscher:innen, Praktiker:innen und Denker:innen, die uns voraus sind – und von einer Open-Source-Community, ohne die dieses Produkt nicht existieren würde.

Wir halten nichts zurück

Wir teilen, was als Nächstes kommt – und was nicht. Wir sprechen offen über Fehler, Rückschläge und Erfolge. Wer uns seine Entscheidungsprozesse anvertraut, hat Anspruch auf diese Offenheit.

Wenn ihr das Gefühl habt, dass wir unsere eigenen Prinzipien verfehlen – sagt es uns. Wir meinen das ernst.

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